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Geschichte des Käses

Die Geschichte des Käses reicht bis in die Steinzeit zurück. Es wird angenommen, dass bereits die Jäger und Sammler in den Mägen von jungen, Muttermilch trinkenden Wiederkäuern weißliche gallertartige Klumpen endeckten. Diese, in den Mägen fermentierte Milch, wird als die Urform des Käses bezeichnet.

Später, durch die beginnende Weidewirtschaft in der Mittelsteinzeit (ca. 10. u. 8. Jahrtausend v. Chr.) hatten die Menschen erstmals Zugang zu größeren Mengen tierischer Milch. Damals wurden vermutlich großteils Ziegen und Schafe gehalten. Die Kunst der Käserei entwickelte sich. Man versuchte in Gefäßen aus Ton oder in Tierblasen die Milch über Feuer oder in der Sonne sauer werden zu lassen. Gerann die Milch, enstand unter günstigen Gegebenheiten ein essbares, sehr gut lagerfähiges Lebensmittel.

Erst etwa 5000 v. Chr. entwickelte sich die Käserei wesentlich weiter. In Ägypten, Kleinasien oder etwa im Schwarzmeerraum nahm der Käse einen wichtigen Platz ein. Die ältesten Darstellungen die schriftlich und bildlich festgehalten wurden stammen aus Mesapotamien (heute Irak) aus der Zeit um 3000 v. Chr.

Auch bei den Griechen wird der Käse als Delikatesse geschätzt. So wurde die Käsekunst von griechischen Sklaven verfeinert und über die Grenzen hinaus im Römische Reich verbreitet.

Als 4000  v. Chr. die Kelten die Alpen überquerten war Ihnen die Kunst der Käserei bestens bekannt. Sie verwendeten damals bereits, wie auch heute noch gebräuchlich, Siebe zum Abschöpfen des Rahmes. So brachten Sie die Käserei in unsere Breiten. Die ersten urkundlichen Aufzeichnungen der Käsegeschichte im Gail- und Lesachtal reichen bis ins Jahr 1375 zurück.

Im Mittelalter begannen Mönche die Käsekunst weiterzuentwickeln. Aufzeichnungen über verschiedene Käsesorten reichen bis in das Jahr 1100 zurück. So wurde z.B. Emmentaler im Jahr 1200, Gouda bereits im Jahr 1184 urkundlich erwähnt.

Durch Wissenschaft und Technologie konnte im 19. Jahrhundert die Käseherstellung perfektioniert werden. Im Labor lüftete man Geheimnisse über Geschmack, Reifung und Reifestufen. Durch diese Erkenntnisse sowie moderne Kühlvorrichtungen und andere Hilfsmittel konnte die neue erworbene, große Palette an Käsesorten haltbarer gemacht werden.

Für echte Feinschmecker kann die Qualität eines, in handarbeit hergestellten Käses, nicht mit industriell hergestelltem Käse verglichen werden.

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